Erweitern Sie i‑effect® einfach und unkompliziert!

Mit menten-eigenen Erweiterungen für Komprimierung, Independent Auxiliary Storage Pool (iASP), Signatur und Verschlüsselung können i‑effect®-Anwender ihre EDI-Prozesse weiter aufwerten. Das Zip-Modul erlaubt es, Daten nativ auf IBM i zu komprimieren – ganz so, wie man es aus dem PC-Umfeld mit den gängigen Zip-Programmen kennt. Die iASP-Fähigkeit von i‑effect® sichert den Betrieb geschäftskritischer Systeme durch Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery. Signatur und Verschlüsselung garantieren die Unversehrtheit übertragener Daten und schützen vor unbefugter Einsicht.

Wer seine Daten komprimiert, spart Speicherplatz und optimiert die Datenübertragungsraten. Das Komprimieren, Packen, Entpacken und Zippen von Dateien erleichtert gleichzeitig deren Management, sei es zum Transfer, zur Archivierung oder Sicherung.

Die menten GmbH bietet mit i‑effect® *ZIP eine native Komprimierungssoftware für IBM Power Systems, welche die Daten auf bis zu zehn Prozent ihres ursprünglichen Volumens verkleinert. Das bedeutet 90 Prozent mehr Speicherplatz! i‑effect® *ZIP ermöglicht Dateigrößen auch über 4 GB und eignet sich damit ideal für Festplatten-Back-ups. Alle Besonderheiten der IBM Power Systems sind in dem Modul integriert: Packen und Entpacken von Spooldateien, Sicherungsdateien und physischen Dateien. i‑effect® *ZIP unterstützt alle CCSID, setzt zwischen ASCII und EBCDIC um und ist kompatibel mit den am weitest verbreiteten Formaten WinZip und GZip, BZip2, XZ und LZMA, welche auf vielen Plattformen verfügbar sind (Windows, DOS, Unix, VMS, u.a.). Die ZIP-Dateien sind somit plattformübergreifend distribuierbar.

Mit Funktionen zum Erstellen, Hinzufügen, Löschen und Extrahieren von ZIP-Archivinhalten ist die i‑effect®-Erweiterung zu 100 Prozent kompatibel mit anderen Archivprogrammen. Sie unterstützt also ideal beim Austausch von Daten zwischen verschiedenen Systemen und Plattformen.

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Entpacken auf Empfängerseite, mit i‑effect® kein Problem!

Der Anwender kann mit i‑effect® *ZIP selbstextrahierende Archive im Format .EXE erzeugen, sodass er zum Öffnen der Datei kein eigenes Komprimierungsprogramm benötigt. Die Funktionen zum Entpacken sind in der Erweiterung kostenlos enthalten, d.h. i‑effect® kann auf Empfängerseite ohne Lizenzschlüssel installiert werden, um dort empfangene ZIP-Archive zu extrahieren. Dies erleichtert das Übertragen, Sichern, Wiederherstellen und platzsparende Verteilen von IBM Power Systems-Spool- und Sicherungsdateien auf Fremd- oder Neusysteme.

Funktionen
  • Erzeugt Archivdateien nativ auf IBM i
  • Komprimiert Spool, IFS, physische DB2-Dateien (PF-DTA,PF-SRC) und Sicherungsdateien in ZIP
  • Für die Archivarbeit kann z.B. sowohl das Dateisystem für die Eingabe als auch das Dateisystem für die Ausgabe flexibel verwendet werden. Damit ist es möglich, direkt zwischen DB2 und IFS zu komprimieren und dekomprimieren.
  • Zip64 automatisch bei Dateien größer als 4GB
  • ZIP-Standardverschlüsselung oder mit AES
  • Abhängig von dem Zielsystem, in dem eine zu komprimierende Datei benutzt werden soll, kann die Übersetzung der unkomprimierten Daten zwischen verschiedenen CCSID, also zwischen ASCII- und EBCDI-Zeichensatz, angefordert werden
  • Dekomprimierung mit beliebiger WinZip-kompatibler Software
  • Linzenzfreie Dekomprimierungsfunktion
Unterstützte Archivformate:
  • Zip
  • Zip64
  • AR
  • CPIO
  • Tar
  • ARJ
  • DUMP
  • JAR (inkl. pack200)
  • 7z (inkl. COPY, LZMA2, DEFLATE, BZIP2)
Unterstützte Kompressorformate:
  • Gzip
  • BZIP2
  • XZ
  • LZMA

*IASP - Hochverfügbarkeitsanbindung

Um einfach zwischen zwei angeschlossenen Speichermedien wechseln zu können, ist i‑effect® iASP (independent Auxiliary Storage Pool)-fähig. Mit dem entsprechenden iASP- Enablement-Modul lässt sich eine i‑effect®-Installation auf IBM Power Systems oder IBM BladeCenter (PowerBlade) mit konfiguriertem iASP nutzen. Dabei werden die iASP-fähigen Objekte der Anwendung während der Installation automatisch in dem vom Benutzer gewählten iASP platziert und können so zum Beispiel zum Aufbau einer HA-Infrastruktur (High Availability = Hochverfügbarkeit) verwendet werden. Zusammen mit XSM (cross-site mirroring), der IBM-Lösung zur Datenreplikation, lassen sich Funktionen zur Replikation von Daten über multiple Systeme integrieren. XSM sorgt dafür, dass zwei identische Kopien eines unabhängigen Platten-Pools (iASP) an zwei unterschiedlichen Orten vorgehalten werden, um Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery zu gewährleisten.

Datenschutz und Datensicherung, Verschlüsseln Sie direkt auf IBM i

Mit Datenschutz und Datensicherung sichern sich Unternehmen im elektronischen Geschäftsverkehr ab. Bei B2B-Geschäftsprozessen steht dabei die Integrität des Geschäftsverkehrs im Mittelpunkt. Unternehmen mit mangelhaftem Sicherheitskonzept laufen Gefahr, durch internen oder externen Datenmissbrauch in eine folgenschwere Kostenfalle geraten.

Zu den zentralen Sicherheitstechniken gehört die Verschlüsselung. Hierfür hat menten die i‑effect® Erweiterung *CRYPT geschaffen – eine in den firmeneigenen Workflow integrierte Lösung, um sensible Geschäftsdaten direkt auf der IBM Power Systems zu verschlüsseln und zu signieren, sowohl für die lokale Haltung als auch zur externen Verteilung. i‑effect® *CRYPT verschlüsselt ZIP-Archive in Kombination mit dem Komprimierungsmodul *ZIP gemäß AES (Advanced Encryption Standard), dem führenden Kryptosystem. Die verschlüsselten Daten können mit jeder AES-kompatiblen Applikation plattformübergreifend wieder entschlüsselt und bearbeitet werden.

Mittels Zertifikatsaustausch kann der Sender ver- und der Empfänger entschlüsseln. Dies geschieht durch das i‑effect® Modul *OCSP. Das Online Certificate Status Protocol gibt Auskunft über den Status eines Zertifikats, das zur Verschlüsselung oder zum Anbringen einer Signatur verwendet wurde. Es fragt den Status des Zertifikats über eine gesicherte Internetverbindung bei einem Trust Center ab. Bei positiver Rückmeldung verifiziert i‑effect® *OCSP die Signatur der eingegangenen Daten und erstellt im positiven Fall einen Prüfbericht, hängt diesen an das signierte Dokument an und leitet es an den Workflow weiter. Sollte ein Zertifikat abgelaufen oder gesperrt sein, so wird ein Fehlerbericht erstellt und zu einer manuellen Verarbeitung weitergeleitet.

Verschlüsselung ist in der Geschäftskommunikation vor allem beim E-Mail-Verkehr von Bedeutung. Denn beim Versand über das AS2-Protokoll sind Sicherheitstechniken wie Verschlüsselung und Signatur bereits integriert.

Qualifizierte elektronische Signatur auf IBM i

Geht es bei der Verschlüsselung darum, dass man den Inhalt einer Datei nicht mehr einsehen kann, garantiert die Signatur dem Empfänger einer Datei, dass diese während des Transports unversehrt geblieben ist. Die qualifizierte elektronische Signaturdatei ersetzt die persönliche Unterschrift entsprechend dem deutschen Signaturgesetz (SigG) und wird hauptsächlich im elektronischen Rechnungsversand eingesetzt. Die i‑effect®-Erweiterung *SIGG bringt eine im Kartenlesegerät generierte qualifizierte elektronische Signatur auf die Rechnung (oder beliebige andere Dokumente) auf. Damit signiert i‑effect® das Dokument für den E-Mail-Versand im PDF-Format und als EDIFACT-Nachrichtentyp INVOIC. Das automatisierte Massensignierverfahren eignet sich besonders für den Versand hoher Rechnungsvolumina. Die Signieroperationen laufen serverbasiert auf IBM Power Systems.