Sie möchten Ihre EDI-Anwendung modernisieren?

EDI ist einer der ältesten und stabilsten Übertragungswege im IT-Umfeld. Einmal installiert, läuft eine EDI-Lösung zumeist über Jahre sauber und zuverlässig im Hintergrund. Doch auch bei einem solch klassischen Middleware-Thema gibt es immer wieder technische Innovationen, die den Umgang mit der Datenumwandlung und -übertragung vereinfachen und verbessern. Etwa der Schritt der Protokolle AS und OFTP auf die jeweils nächste Generation. Somit ist es also doch nötig, ab und zu die bestehende EDI-Lösung zu inspizieren, um zu überprüfen, ob sie bestehende Standards noch unterstützt oder eventuell modernisiert werden muss. Auch beim Mapping hat sich in Sachen Benutzerkomfort einiges getan; nicht jedes System bietet hier die gleiche Funktionalität.

Wenn von Applicability Statement (AS) die Rede ist als einer der verbreitetesten Spezifikationen des EDIINT-Standards, dann inzwischen im Grunde nur noch von Version 2. Gegenüber den Versionen AS1 (nutzt das SMTP-Protokoll) und AS3 (FTP-Protokoll), erfüllt AS2 sehr hohe Verschlüsselungs- und Signaturstandards, was Echtheit und Unversehrtheit der Nachrichten angeht.

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EDI modernisieren aber richtig!

Wer noch OFTP verwendet, den vom VDA, Verband der deutschen Automobilindustrie, empfohlenen Standard für elektronischen Geschäftsverkehr zwischen der Automobilindustrie und ihren Zulieferern, dessen Nachrichtenlage wird bald sehr dünn werden: Zum Ende 2018 schaltet die Deutsche Telekom im Zuge ihrer All-IP-Strategie alle ISDN-Anschlüsse ab. OFTP aber basiert auf ISDN. Streng genommen kann auch Version 1 via TCP/IP kommunizieren, in der Realität läuft der Datenverkehr jedoch über ISDN (geschuldet dem größeren Abhörschutz bei direkter Übertragung). OFTP 2 verfügt demgegenüber über eigene Verschlüsselungsvorschriften und verwendet standardmäßig die Verschlüsselungsprotokolle TLS/SSL, kann also per Web kommunizieren. Der Umstieg auf OFTP 2 hat auch handfeste monetäre Vorteile: Bei ISDN kostet jede Verbindung Gebühren und die Leitungskapazitäten müssen verfügbar sein. Kein Wunder, dass im Automobilsektor inzwischen zu großen Teilen OFTP 2 im Einsatz ist.

Bei der Modernisierung der EDI-Landschaft sollte man daher darauf achten, dass die neue EDI-Software alle gängigen Protokolle beherrscht. Aber eben zusätzlich die alten, weil es vereinzelt immer noch Unternehmen geben wird, die mit OFTP oder auch per Telebox kommunizieren. Das Unternehmen wird mit einer modernen Lösung flexibler, was seine Übertragungswege angeht und macht sich unabhängig von einem Provider. i‑effect® als umfassende Lösung bedient alle derzeit gebräuchlichen Protokolle und kann sogar über das sogenannte AS2 Gateway der Telekom das X.400-Netz ansprechen – ohne dafür ISDN zu benötigen!

Auch beim Mapping hat sich viel getan. Wo dies im klassischen Greenscreen noch eher etwas für altgediente Mainframe-Experten ist, orientiert sich i‑effect® an modernen Maßstäben von Usability, Touch-Technik und intuitiver Bedienung. Im EDI-Konverter zieht der Anwender die benötigten Felder aus dem Quellsystem links in den mittleren Bereich, wo das Mapping stattfindet. Hier bekommen die Daten ihre Richtung zugewiesen, werden nach Bedarf angepasst (Entfernen führender Nullen, Ändern des Datumsformats, Rundung…) und anschließend in das Zielformat des Empfängers konvertiert. Der Konverter findet im Mapping alle Vorgaben und Anweisungen, um die neue Datei im gewünschten Standardformat zu erstellen. Nutzer von i‑effect® können das Mapping selbst über die Map GUI vornehmen oder sie buchen dies als Dienstleistung bei menten.