Automatisierung

i‑effect® ist in der Lage, Workflows und den Lifecycle für elektronischen Datenaustausch, EDI- und Datenkonvertierung sowie Datenintegration auf IBM i und IBM Power Systems vollständig zu automatisieren.

Automatisierung, Workflow

Warum sind EDI-Automatisierung und EDI-Workflow so wichtig?

Weil dadurch bislang manuelle Tätigkeiten bei der Kopplung anwendungsinterner Prozessschritte mit übergreifenden Vorgängen entfallen. Die Gestaltung von Geschäftsprozessen zwischen dem Unternehmen und seinen externen Partnern funktioniert schneller und fehlerfreier. Im Prinzip ist im Begriff EDI die Automatisierung schon genetisch angelegt: IT-Systeme „sprechen“ selbständig miteinander, ohne weiteres menschliches Zutun. Die Frage ist nur, wie die EDI-Automatisierung gesteuert und überwacht wird.

i‑effect® bietet dafür mit WebControl eine intuitiv zu bedienende Anwenderoberfläche, über die der Nutzer einzelne Prozessschritte der EDI-Verarbeitung per Mausklick zu komplexen Workflowabläufen zusammenstellen kann. Strukturelle und semantische Fehler in der EDI-Eingangsverarbeitung werden analysiert und geeignete Eskalationsmechanismen zur Verfügung gestellt. Der Administrator kann die Prozesse vom Dateneingang bis zur Übergabe selbständig und nach individuellen Unternehmensanforderungen gestalten.

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Welche Arten der Automatisierung gibt es?

Bei i‑effect® werden beliebige automatische Abläufe (Verarbeitungsschritte) mit Hilfe von Servertasks realisiert. Auslösende Momente (Trigger) für einen automatisierten Workflow gibt es dabei zweierlei: ereignisgesteuert (Monitor) oder zeitgesteuert (Schedule). Auch manuell (Single) lassen sich Abläufe aus i‑effect® oder Fremdprogrammen starten.

Der Anwender kann Workflows für die einzelnen Servertasks anlegen, die dann eine Aktion anstoßen (je nachdem, welches Ergebnis der Servertask hat). Läuft ein Task auf ERROR, kann man sich automatisiert eine E-Mail mit Link zur betreffenden Sitzung schicken lassen.

i-effect EDI Server Autmatisierung

Wie kann der Überblick behalten werden?

Jeder mit i‑effect® erzeugte Job bzw. gestartete Servertask erzeugt eine eindeutige Sitzung mit einer Sitzungsnummer. Durchgeführte Sitzungen werden im Sitzungslogbuch protokolliert. In einer Sitzung findet der Anwender alle Details der Sitzung auf Transaktionslevel (Logbuch).